Chronik Altenbrak 11.07.2011 08.07. – 11.07.2011 Jugendzeltlager des Kreisfeuerwehrverbandes Harz in Ilsenburg Von links nach rechts: Mark Günther (Jugendwart), Sabrina Mook, Alex Pfeiffer, Sandra Paul, (verdeckt) Nino Günter (Betreuer), Benni Palm, Björn Steffen (hinten), Vincent Paul und  Tobias Müller Am Wochenende vom 08.07 bis zum 11.07. fuhr unsere Jugendfeuerwehr zum zwanzigsten mal ins Jugendzeltlager nach Ilsenburg um, wie jedes Jahr, sich mit anderen Jugendwehren im Wettkampf zu messen. Nino und Mark Günther fuhren als Betreuer und Jugendwart mit. Rund um die Harzlandhalle hatten sie Ihre Zelte aufgestellt, dort wohnten sie und dort fanden auch die Wettkämpfe statt. Die besten Techniker in der                          Altersgruppe 10 – 13 Kamen aus Blankenburg, gefolgt von den Jungbrand-                                     schützern aus Langeln und Heudeber. Bei den 14 – 17                   Jährigen waren die aus Von links nach rechts: Mark Günther (Jugendwart), Sabrina Mook, Alex Pfeiffer, Sandra Paul, (verdeckt) Nino Günter (Betreuer), Benni Palm, Björn Steffen (hinten), Vincent Paul und  Tobias Müller Hasselfelde I vor den Beneckstein II und den Wernigerödern. Beim Orientierungsmarsch sicherten sich die jüngeren Benneckensteiner, die Darlingeröder und die zweite Benzingeröder die vorderen drei Plätze. Bei den älteren Gruppen lagen Hasselfelde I, Königshütte und Wernigerode auf den ersten drei Plätzen. Die Auswertung Spiel und Spaß rückte in der Altersklasse 10 – 13 Langeln, Börnecke und Hasselfelde nach vorn, Bei den 14 – 17 Jährigen waren Stapelburg die Ersten, Blankenburg die Zweiten und unsere Jungs und Mädels holten sich den dritten Platz. „Für den erst im Frühjahr dieses Jahres gegründeten Kreisfeuerwehrverband war das Zeltlager mit seiner hohen Beteiligung und der Begeisterung der jungen Leute ein voller Erfolg“, betonte Verbandsjugendwart Lars Meißner und Kreisjugendwart Frank Mertins nach der Veranstaltung. Erstmals waren in diesem Jahr auch junge Leute aus Danstedt und Pabstorf mit dabei. Die größten Mannschaften kamen aus Braunlage mit 28 Teilnehmern sowie aus Hasselfelde (27) und aus Benneckenstein (24). Aber auch die kleinen Gruppen mit bis zu sechs Leuten wie beispielsweise aus Tanne, Börnecke oder Cattenstedt trugen zum guten Gelingen des diesjährigen Treffens bei.